Bücher Eule · Antiquariat und Buchhandlung
Rathausgasse 32 · CH-3011 Bern · Schweiz · Suisse · Switzerland
Telefon: 0041 (0)31 311 44 20 · Telefax: 0041 (0)31 311 44 70
E-Mail: info@buechereule.ch

 

 

Romane

Die Liste enthält 99 Einträge. Suchergebnisse löschen und Gesamtbestand anzeigen.

: : :
Abbildung
 
Beschreibung
Gesamte Buchaufnahme
Preis
CHF
Umschlag 29790AB Justinger, Konrad: Chronik der Stadt Bern Vom Frühneuhochdeutschen ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Alexander Beutler Bern: Neptun 2026. 240 S., Illustrationen, Hardcover mit Schutzumschlag

Mit der neuhochdeutschen Übersetzung der Berner Chronik des Stadtschreibers Konrad Justinger (um 1365-1438) wird eine der zentralen Quellen zur Geschichte der Stadt Bern erstmals in einer zeitgemäßen, gut zugänglichen Fassung vorgelegt. Justingers Chronik, 1421 dem Berner Rat übergeben, gehört zu den wichtigsten historiografischen Texten zur Entstehung und Entwicklung der spätmittelalterlichen Stadtgemeinde Bern.
Die vorliegende Ausgabe basiert auf der maßgeblichen Edition des Theologen Gottlieb Studer (1871), die bislang ausschließlich im frühneuhochdeutschen Original vorlag. Aufgrund ihrer historischen Sprache ist diese Fassung für viele Leserinnen und Leser selbst für historisch Interessierte nur schwer zugänglich. Die neue Bearbeitung überträgt den Text erstmals vollständig in modernes Neuhochdeutsch und erschließt damit eine bedeutende Quelle der Schweizer und Berner Stadtgeschichte für ein breiteres Publikum.
Der Band geht auf ein langjähriges Forschungsinteresse des Herausgebers Alexander Beutler, Lektor und Sachbuchautor im Bereich der Geschichte, zurück. Ziel der Edition ist es, die Chronik sowohl für die wissenschaftliche Nutzung als auch für eine interessierte Leserschaft zugänglich zu machen. Grundlage bildet eine sorgfältige Übersetzung der überlieferten Fassung Studers.
Die Edition versteht sich zugleich als Würdigung des 2021 verstorbenen Historikers Pascal Ladner, der eine kommentierte Neuauflage der Justinger-Chronik geplant hatte. Die nun vorgelegte Arbeit greift dieses Vorhaben auf und führt es weiter. Fachliche Unterstützung erhält das Projekt durch ausgewiesene Expertinnen und Experten der Berner Mittelalterforschung, darunter Regula Schmid-Keeling (Universität Bern), Roland Gerber (Stadtarchiv Bern) und Kathrin Jost (PHBern).
Mit dieser modernen Ausgabe wird eine Schlüsselquelle der Berner Geschichte erstmals in einer Form verfügbar, die wissenschaftliche Präzision mit zeitgemäßer Lesbarkeit verbindet. Sie eröffnet damit einen neuen Zugang zu einem grundlegenden Werk der spätmittelalterlichen Chronistik.

Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica, Literatur, Mittelalter/Mediävistik, Romane

45.00 Bestellen
Umschlag 83790BB KuhnKuhn: Umarme mich, Traum. Illustriert von Hedi Wasserthal. Kreuzlingen: Neptun 2013. 144 S. Illustrationen, Hardcover

29 Geschichten illustriert mit leuchtenden Hinterglasbildern laden sie zu ganz persönlichen Traumdeutungen ein. Augenschmaus und Lesevergnügen pur. Ein Buch, das auf jeden Nachttisch gehört.

Schlagwörter: Geschenkbücher, Literatur, Romane

36.00 Bestellen
Umschlag 83798BB Lerch, Hansruedi: Kennsch dr Dällebach Kari? Liebevoll illustriert von Emil Leutenegger. 2., erweiterte Aufl. Kreuzlingen: Neptun 2010. 95 S. Illustrationen, Hardcover

Zur Musicalaufführung „Dällebach Kari“ an den Thunerseefestspielen 2023.

Kari sitzt einsam im „Klösterli“ und trinkt einen Zweier Roten nach dem andern. Jedes mal sagt er zur Serviertochter: „Bring mr none Zwöier, bevor’s hie inne aafat.“ Das Mädchen bedient ihn und fragt, was er mit der Bemerkung meine. Statt einer Antwort sagt Kari nach einer halben Stunde: „No ne Zwöier, bevor’s hie inne aafat.″
″Was söll aafa, Kari?“ – Keine Erwiderung. Da fragt sie ihn am späten Nachmittag: Kari, scho wider e Zwöier. Suufsch eine nam angere. Chasch de überhoupt zahle?“ „Jitz fat’s aa!″

Kennsch der nöischt vom Dällebach Kari? Diese geflügelte Wort hat man sich in Bern zugerufen, wenn einer Witz zum besten gegenben werden sollte. Dällebach Kari (eigentlich Karl Tellenbach) war also eine Art „Markenzeichen“ für Witz und Humor und ist mittlerweile über alle Grenzen bekannt. Aber gab es diesen Dällebach Kari überhaupt? Ja, dieses berühmte Berner Original lebte von 1877 bis 1931. Diese Biografie räumt auf und stellt die Widersprüchlichkeiten in seinem Leben richtig.

Das Buch ist liebevoll illustriert von Emil Leutenegger.

Schlagwörter: Bern, Bern Stadt, Bernensia, Biografien/Autobiographien, Geschenkbücher, Helvetica, Helvetica – Bern, Humor, Literatur, Romane

20.00 Bestellen
Umschlag 29476AB Loeb, François: Die Strassenbahn, die ins Kino wollte Illustrationen von Annabelle von Sperber Vorwort von Murielle Rousseau Bern: Neptun 2026. ca. 176 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag

Eine Strassenbahn träumt vom Kino. Ein Flötenspieler lockt Jugendliche in die Leinwand. Ein Mann sammelt Abspänne wie andere Souvenirs. Und irgendwo zwischen Filmlicht und Wirklichkeit steht François Loeb, Chronist des Alltäglichen, das sich ins Wunderbare verwandelt.
In seinen neuen Erzählungen führt Loeb seine Leserinnen und Leser auf eine poetische Fahrt durch das Reich der Fantasie, in dem Kinos, Züge und Menschen gleichermaßen Träger von Sehnsucht sind. Mit feiner Ironie und stiller Melancholie erzählt er von Begegnungen, Illusionen und kleinen Wundern. Geschichten, die bleiben, wenn das Licht längst erloschen ist.

Ein literarischer Kinobesuch der besonderen Art – leuchtend, skurril und zutiefst menschlich.
Ein poetisches Kino aus Worten: In François Loebs „Die Strassenbahn, die ins Kino wollte“ verschmelzen Realität und Fantasie zu verblüffenden Miniaturen voller Witz, Tiefe und Menschlichkeit. Skurril, berührend und geistreich – Geschichten, die nachhallen, lange nachdem der Vorhang gefallen ist.


″Lieber François, Ich vermute, dass Du Deine reizenden Geschichten mit zarten Fingern schreibst. So angenehm sind sie zu lesen, trotz zahlreichen Überraschungen, die uns auch in einer rüttelnden Strassenbahn mit Schmunzeln und mit Ruhe von Zeile zu Zeile führen.″
Emil Steinberger

Schlagwörter: Literatur, Romane

28.00 Bestellen
Umschlag 83791BB Meier, Grazia: Brunos störrische Augen. [1. Auflage]. Interlaken: Neptun 2017. 173 S., broschiert

Augenoperationen sind nicht sehr angenehm aber sie schmerzen weniger, wenn man sie akzeptiert.

Dank ihnen kann Bruno noch sehen, obwohl mit Einschränkung. Umso mehr findet er Zeit seiner inneren Phantasie freien Lauf zu lassen und farbig zu träumen.

Schlagwörter: Literatur, Romane

22.00 Bestellen
Umschlag 83792BB Meier, Grazia: Der fremde Koffer im Schlafzimmer. Dunkelbraun, ungeöffnet. 3 Geschichten. Kreuzlingen: Neptun 2010. 251 S., broschiert

Ich zeige auf mein Haus. „Das gehört mir“, sage ich einfältig stolz. Kant nickt. Dann zeigt er auf seinen Kopf. Er sagt: „Das gehört mir.“
Eigentlich hatt ich die Absicht eine ‚Insalata Caprese‘ zuzubereiten. Mit Mozzarella und Olivenöl“, sage ich. „Für die Philosophen, die hungrig zurückkommen.“ Für Philosophen würden wir alles in Kauf nehmen. Sogar aufgegessen zu werden“, erwidert die Tomate.
Drei skurrile Geschichten!

Schlagwörter: Literatur, Romane

20.00 Bestellen
Umschlag 83886BB Meier, Grazia: Der fremde Koffer im Schlafzimmer. Dunkelbraun. Ungeöffnet & Die Jubiläumsfahrt ins Grüne. Hörbuch gelesen von Maria Becker. Kreuzlingen: Neptun 2011. 4 CDs

Ich zeige auf mein Haus. „Das gehört mir“, sage ich einfältig stolz. Kant nickt. Dann zeigt er auf seinen Kopf. Er sagt: „Das gehört mir.“
Eigentlich hatt ich die Absicht eine ‚Insalata Caprese‘ zuzubereiten. Mit Mozzarella und Olivenöl“, sage ich. „Für die Philosophen, die hungrig zurückkommen.“ Für Philosophen würden wir alles in Kauf nehmen. Sogar aufgegessen zu werden“, erwidert die Tomate.
Skurrile Geschichten!

Schlagwörter: Hörbuch, Literatur, Literatur: Schweiz, Romane

48.00 Bestellen
Umschlag 83793BB Meier, Grazia: Notizen einer gelangweilten Frau. 1. Auflage. Interlaken: Neptun 2016. 192 S., broschiert

Eine Frau mittleren Alters schreibt lustlos Tagebuch. Lustlos? Ganz und gar nicht. Die Notizen sprechen eine andere Sprache: „Ich lud ihn am anderen Tag in ein Restaurant ein. Er kam wie geflogen, fuhr mich nach dem Kaffee nach Hause, küsste mich mitten auf den Mund.″
Oder: „Ich sah die glatt rasierte Wange von KHO und roch sein Rasierwasser. Ich spürte seine grossen, warmen Hände, die so unglaublich fein berühren.″
Und Langeweile? Der ägyptische Schauspieler Omar Sharif, der 2015 mit 83 Jahren gestorben ist, soll aus lauter Langeweile am Set geflirtet haben, berichten die Medien. Trifft das auch auf die Autorin zu? Hat sie Amouren weil sie sich langweilt? Ist es Langeweile, die sie solch bildhafte Sätze schreiben lässt?

Schlagwörter: Literatur, Romane

22.00 Bestellen
Umschlag 83799BB Meier, Grazia: Via Cappucini, 10. Meine Kindheit in Bergamo. Interlaken: Neptun 2015. 232 S., 2 sw-Abbildungen, Klappenbroschur

„Unser Haus lag ganz in der Nähe des Kapuzinerklosters. Im Sommer brachten uns zwei Kapuziner eine Kiste grosse rote reife Khakis. Im Winter Rosenkränze und an Ostern Ölzweige und selbsgebastelte Heiligen bilder. Bei schönem Wetter blieb Padre Simone noch eine Weile bei uns und spielte trotz langer Kutte Fussball.″

Die Autorin zum Buch:
Diese Erinnerungssplitter notierte ich für meine Eltern zu ihrem 50. Hochzeitstag.
Ich hatte lange überlegt, was ich ihnen zu diesem Anlass schenken könnte, kam aber zu dem Schluss, dass ihnen selten etwas spontan Freude gemacht hätte, was sie nicht selber ausgesucht hatten. Auch fand ich etwas gekauftes zu banal für diesen Anlass. Meine Eltern lasen das Mansukript. Ihre Reaktionen waren verschieden. Papa sagte nicht viel. Mama sagte, ich hätte alles verdreht und die Proportionen verlagert, denn darin sei die Nuni die Hauptperson des Buches, und nicht etwa sie, der das Buch eigentlich gewidmert sei. Ausserdem fand sie die Aneinanderreihung von kleinen, nichtigen Alltagsepisoden eine wertlose Angelegenheit.
Beim Durchlesen des Ganzen finde ich auch, dass Nuni die Hauptfigur des Berichtes darstellt. Nuni hat meine Kindheit wesentlich geprägt. Erst in späten Jahren kamen meine Mutter und ich uns sehr nahe. Ich hatte Gelegenheit sie in anderen Schriften zu erwähnen. Das heisst, das natürliche Gleichgewicht zwischen allen Beteiligten zu finden.

Schlagwörter: Biographie, Literatur, Literatur: Schweiz, Romane

26.00 Bestellen
Umschlag 67701BB Meyer, E. Y.: Sundaymorning. Theaterstück. Bern/München: Edition Erpf 1984. 109 S., broschiert

Ein Schriftsteller und ein Maler lehnen sich gegen die überrationalisierte Welt auf und versuchen, wieder festen Boden unter die Füsse zu bekommen.
″Sundaymorning ist ernst und vergnüglich, unterhaltlich und philosophisch in einem und nimmt Schweres leicht, Böses aber Böse“ (aus der Laudatio zum Gerhart-Hauptmann-Preis).

Schlagwörter: Literatur, Literatur: Schweiz, Mundart, Romane

19.00 Bestellen
Einträge 61–70 von 99
Seite: 1 · 2 · ... · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10
: